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Mensch Einstein  
Mythos
Biografie
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Licht - stimuliert und spontan

Quanten-Emission

1916 postuliert Einstein die Möglichkeit „induzierter Strahlungsübergänge“, also die Grundlage für Laser.

1905 veröffentlicht Einstein die These, das Licht bestehe aus Energiepaketen. Doch die nächsten 20 Jahre findet seine Idee fast keine Anhänger unter den Fachkollegen. Auch er formuliert vorsichtig: „Monochromatische Strahlung (...) verhält sich (...) so, wie wenn sie aus voneinander unabhängigen Energiequanten (...) bestünde."

Einsteins vorsichtige Formulierung gründet in seinen hohen Ansprüchen an eine physikalische Theorie. Zwar kann er viele Phänomene mit seiner Lichtquantenhypothese erklären, aber diese Vorstellung war nicht in ein umfassendes Konzept integriert.

Immer wieder kommt er in den nächsten Jahren auf seine Quantenhypothese zurück. Er trägt immer mehr Indizien für seine Idee zusammen, aber eine Theorie, die seinen Ansprüchen genügt, findet er nicht. Seine Arbeiten dazu bleiben für ihn deshalb Flickwerk. „So viel ich mich damit abgemüht habe, so wenig ist es mir gelungen, wirkliche Einsicht zu erlangen“ schreibt er über seine Beiträge zur Quantentheorie.

Die wenigen tiefen Einsichten, die er zu Tage fördert, sind freilich gut genug, um heute als theoretische Grundlage für die Lasertechnik zu dienen. 1916 findet er eine neue Herleitung der Planckschen Strahlungsformel - dem Ausgangspunkt der ganzen Quantentheorie. Es geht

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005