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Moral ohne Willensfreiheit

Einstein und Schopenhauers Ethik

Theorie der Handlungsfreiheit, die darin besteht, den wie bewiesen unfreien Willen aus dem egoistischen Wettkampf zu befreien, in dem nicht die Moral, sondern der stärkste freie Wille, also die Willkür, darüber entscheidet, was Moral ist. Der Motor der Befreiung ist ein überpersönliches Mitleid, das sich als "freie Gerechtigkeit" und "echte Menschenliebe" äussert. Mitleid ist ein Motiv aus dem Buddhismus, den Einstein "besonders Schopenhauers wunderbare Schriften gelehrt haben", und in dem er das ethische Ideal dessen fand, was er "kosmische Religiosität" nannte.

Der Verzicht auf den freien Willen wird so zum Grundprinzip moralischen Handelns. Die beiden Schriften gehören deshalb zusammen. Schopenhauer hat sie unter dem Titel "Die beiden Grundprobleme der Ethik" veröffentlicht.

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Zuletzt geändert am: 18.03.2005