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Einladungskarte zur ersten Vorlesung an der Hebräischen Universität, die Einstein 1923 hielt
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Einladungskarte zur ersten Vorlesung an der Hebräischen Universität, die Einstein 1923 hielt

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Eine Universität für die Juden

Einstein und die Hebräische Universität

amerikanischen Vertreter, hinter denen die potentesten Geldgeber standen, eher eine Einrichtung im Stile eines Colleges.

1932 kehrte Einstein ins Kuratorium zurück, blieb aber skeptisch: „Bis jetzt war eine richtige Schweinerei dort – nichts als Charlatanerie.“ Mit teils übertriebenem Eifer kämpfte er für seine Ziele, etwa ein internationales Spitzeninstitut für Physik oder die Erwachsenenbildung: „Wir beabsichtigen, ein Volk von Arbeitern zu schaffen, und wir wünschen, dass die Kulturschätze unserer Arbeiterklasse zugänglich sein sollten.“ 1935 wurde nach einer Reform der Universitätsverfassung der Philosoph und Bibliothekar Hugo Bergmann Rektor, den Einstein noch aus Prag kannte. Von da an lief die Universität in Bahnen, die Einsteins Beifall fanden. Von Princeton aus gewann er weiterhin Spender für die Hochschule, widerstand aber allen Angeboten, nach Jerusalem zu gehen. Seinen Nachlass vermachte er der Hebräischen Universität, dessen Schicksal ihm so sehr am Herzen gelegen hatte.

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005