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Einstein mit einem seiner Biografen und Freund Peter A. Bucky um 1934
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Einstein mit einem seiner Biografen und Freund Peter A. Bucky um 1934

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Einsteins Biografen

Einstein hatte immer ein Herz für notleidende Autoren, die mit ihm Geld verdienen wollten und "damit nicht warten können, bis ich tot bin", doch er konnte auch böse werden. Dem Chemo-Physiker David Reichinstein schrieb er 1932 entnervt, dass "meine Gutmütigkeit ein Ende hat", und drohte ihm: "Wenn Sie dieses Manuskript irgendwo und irgendwie veröffentlichen, dann ist es zwischen uns für immer aus." Reichinstein hat sich nicht an das Verbot gehalten und die Emigration Einsteins genutzt, um sein Buch 1934 in Prag erscheinen zu lassen.

Von den wissenschaftlichen Mitarbeitern in Princeton haben Leopold Infeld, Banesh Hoffmann (gemeinsam mit der Nachlassverwalterin Helen Dukas) und Abraham Pais nach Einsteins Tod Biografien geschrieben. Letzterer hat mit "Raffiniert ist der Herrgott" (1982) ein 600 Seiten starkes Standardwerk geschaffen, das zum Vorbild aller weiteren Biografien wurde und sich noch heute physikalisch

versierten Lesern empfiehlt, die weniger über das persönliche Leben Einsteins, aber auch da sehr zuverlässig und gut belegt informiert werden wollen. Pais hat diese wissenschaftlich betonte Biografie 1995 noch um das sehr lesenswerte Porträt "Ich vertraue auf Intuition" ergänzt, in dem er den Forschungsalltag, Einsteins öffentliche Auftritte und das Verhalten der Medien beschreibt.

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Zuletzt geändert am: 18.03.2005