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Einstein 1925 mit Ingenieurstudenten in Montevideo
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Einstein 1925 mit Ingenieurstudenten in Montevideo

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Die Reise nach Südamerika

"Die stinkende Blume im Knopfloch"

Von Argentinien ging es weiter nach Uruguay. Dort fand Einstein es viel anheimelnder und herzlicher als im erheblich größeren Argentinien. Er folgerte: "Hol der Teufel die grossen Staaten mit ihrem Fimmel. Ich würde sie alle in kleine zerschneiden, wenn ich die Macht dazu hätte." Den Abschluss bildete Brasilien, und auch hier gehörte neben den üblichen Beifallsbekundungen ein Besuch bei der deutschen wie bei der jüdischen Gemeinde zum Programm.

Drei Monate war Einstein unterwegs, über die er nüchtern resümierte: "Es war eine grosse Hetz ohne eigentlichen Interesse, aber immerhin einige Wochen Ruhe während der Seereise." Ganz anders fiel das Urteil der deutschen Vertretungen in den besuchten Ländern aus. Sie stellten fest, dass sein "Besuch für die deutsche Sache sehr nützlich gewesen" sei. Wieder einmal hatte Einstein, ob gewollt oder ungewollt", dem "Land seiner Geburt" als Aushängeschild gute Dienste geleistet.

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Zuletzt geändert am: 18.03.2005