Sprungnavigation Direkt zum Inhalt. Direkt zum Hauptmenü. Direkt zum Untermenü. Direkt zum Infomenü.
Weiter zum Infomenü.
Das Erste Logo
RBB Logo
Mensch Einstein  
Mythos
Biografie
Seite: 1 2

Die Palästina-Reise

„Das Herz sagt ja, aber der Verstand nein!“

Höhepunkt der Reise war Einsteins feierliche Eröffnungsvorlesung an der Hebräischen Universität in Jerusalem. Für die hebräischsprachige Hochschule hatte Einstein zwei Jahre zuvor in den Vereinigten Staaten Geld gesammelt, in ihr verbanden sich seine Sympathien für den Zionismus mit seinem Akademikerdasein. Er begann die Vorlesung mit einigen Worten in hebräischer Sprache, die er auswendig gelernt hatte: „Ich bin glücklich, in diesem Land zu sprechen, von dem aus die Thora die Welt erleuchtet hat, und in diesem Haus, das eine Stätte der Weisheit und der Wissenschaft für alle Völker des Ostens werden soll.“ Dann fuhr er auf französisch fort.

Bei einem öffentlichen Vortrag wenige Tage später wurde er gefragt, ob er zurück kehren und bleiben werde. Er verneinte und schrieb in sein Tagebuch: „Das Herz sagt ja, aber der Verstand nein!“ Auch spätere Versuche, Einstein an die Hebräische Universität zu holen oder gar für das Amt des Staatspräsidenten zu gewinnen, blieben erfolglos.

Zeitgleich
Der Mord an Walther Rathenau

Zeitstrahl Zeitgeschehen

Reise nach Japan

Zeitstrahl Weltbürger

Einsteins Staatsbürgerschaften

Zeitstrahl Zeitgeschehen

Einstein und der Völkerbund

Zeitstrahl Weltbürger

Auch ein Genie braucht Liebe

Zeitstrahl Privat

Pfeil nach links
Zuletzt geändert am: 24.03.2005