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Einsteins treuer Weggefährte: Max von Laue
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Einsteins treuer Weggefährte: Max von Laue

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Max von Laue

Ein Weggefährte

Laue trat sowohl 1920 den Angriffen gegen Einstein entgegen wie auch 1933: als einziges Mitglied der Akademie wandte er sich gegen den Fußtritt, den diese ihrem berühmtesten Mitglied nach dessen Austritt noch gab. Auch bei anderen Gelegenheiten opponierte Laue gegen die Zwänge der "Deutschen Physik". 1946 schrieb ihm Einstein: "Wie hab ich mich mit jeder Nachricht von Dir und über Dich gefreut. Ich hab nämlich immer gefühlt und gewusst, dass Du nicht nur ein Kopf, sondern auch ein Kerl bist."

Laue verließ Berlin wegen der Bombenangriffe und hielt sich in Hechingen auf, wo er 1945 als Mitglied des Direktoriums des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Physik zusammen mit den deutschen Atomforschern festgenommen und in England interniert wurde. Nach seiner Rückkehr wirkte er in Göttingen und dann in Westberlin, wo er das auf seinen Vorschlag so getaufte Fritz-Haber-Institut für physikalische Chemie leitete.

Mit Einstein teilte er das Engagement gegen die Gefahren der Atombewaffnung. Dass Wissenschaftler aus Ost- und Westberlin den 50. Jahrestag der Formulierung von spezieller Relativitäts- und Lichtquantentheorie gemeinsam begingen, war großenteils seiner Autorität zu verdanken. Max von Laue starb 1960 an den Folgen eines Verkehrsunfalls.

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Zuletzt geändert am: 01.03.2005