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Mensch Einstein  
Mythos
Biografie
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Vom Spätzünder zum Genie

Zwischen Asperger- und Einstein-Syndrom

„war, ruhig in einer Ecke zu sitzen und meine Arbeit zu tun, ohne von den Menschen beachtet zu werden“. Sein Freund und Arzt Janos Plesch spricht gar von „einem Menschen ohne Körpergefühl“. „er schläft, bis man ihn weckt; (...) er kann hungern, bis man ihm zu essen gibt“.

Der Psychologe Howard Gardener verglich Einstein mit sechs weiteren „Genies“, unter ihnen Freud, Picasso und Gandhi, und sieht als wesentliches Moment in Einsteins besonderer Entwicklung, dass seine Eltern ihn bei seinen Träumerein in Frieden gelassen haben. So sammelte er „Kreativitätskapital“ fürs ganze Leben. Und man solle die zehn Jahre beständiger harter theoretischer Arbeit bis zu seinem „Wunderjahr 1905“ nicht vergessen. Einen hohen IQ halten Kreativitätsforscher eher für hinderlich auf dem Weg zu einem „Genie“.

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005