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Sitzung des Völkerbunds in Genf 1926 (mit Redner Gustav Stresemann)
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Sitzung des Völkerbunds in Genf 1926 (mit Redner Gustav Stresemann)

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Einstein und der Völkerbund

Eine Weltregierung

Aber auch dieser Austritt hielt nicht lange an, im Juni 1924 kehrte Einstein erneut zurück. Nun blieb er länger. Als 1926 Deutschland in den Völkerbund aufgenommen wurde, wuchsen die Begehrlichkeiten anderer deutscher Wissenschaftler, die zunächst den Völkerbund abgelehnt hatten, Einsteins Position einzunehmen.

Geplagt von Krankheiten resignierte Einstein 1930 und gab seinen Sitz im Komitee auf. Er begründete seinen Entschluss damit, dass „die Kommission … nicht den ernsten Willen verkörpert, in den Aufgaben der Gesundung der internationalen Beziehungen wesentliche Fortschritte zu erzielen.“
Nach dem endgültigen Austritt ließ er sich jedoch noch einmal zu einem öffentlichen Briefwechsel mit Sigmund Freud über die Ursachen des Krieges überreden. Er schrieb darin: „Der Weg zur

internationalen Sicherheit führt über den bedingungslosen Verzicht der Staaten auf einen Teil ihrer Handlungsfreiheit bzw. Souveränität, und es dürfte unbezweifelbar sein, dass es einen anderen Weg zu dieser Sicherheit nicht gibt.“

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Zuletzt geändert am: 01.03.2005