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Spätes Porträt von Max Planck
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Spätes Porträt von Max Planck

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Max Planck

Ein Patriot der Wissenschaft

Nationalsozialisten selbst verantwortlich und dessen Austritt aus der Akademie der Wissenschaften begrüßte, setzte er sich erfolglos bei Hitler für Fritz Haber ein. Planck musste erkennen, dass es den Nazis nicht um staatsbürgerliche Ideale ging, und dass sie dabei waren, mit allem anderen auch die Wissenschaften zu vernichten. 1935 gab er an Werner Heisenberg die Parole aus: "Halten Sie durch, bis alles vorbei ist, bilden Sie Inseln des Bestandes und retten Sie Wertvolles über die Katastrophe hinweg".

Seinen Sohn Erwin, der als Mitwisser der Verschwörung gegen Hitler hingerichtet wurde, konnte Planck auch mit einem Gnadengesuch nicht retten. Er hat durchgehalten, obwohl er 1944 ausgebombt und mit 86 Jahren selbst zum Flüchtling wurde, der in den letzten Kriegstagen bei Magdeburg in die Front zwischen Russen, Deutschen und Amerikanern geriet und sich im Wald versteckte. Nach Kriegsende stellte er seine letzten Kräfte für den

wissenschaftlichen Wiederaufbau zur Verfügung und erreichte die Neugründung der Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft, die ihm zu Ehren in Max-Planck-Gesellschaft umbenannt wurde. Er starb am 7. Oktober 1947 in Göttingen.

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Zuletzt geändert am: 01.03.2005