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Hermann Walther Nernst um 1906
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Hermann Walther Nernst um 1906

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Walther Nernst

Förderer und Gönner

Im Juli 1913 stand Nernst gemeinsam mit Max Planck vor Einsteins Tür in Zürich und machte ihm ein „unwiderstehliches Angebot“. Eine Professur ohne Lehr-Verpflichtung in Berlin. Nach einem Tag Bedenkzeit sagte Einstein zu. In Berlin entstand in diesen Jahren eine weltweit einmalige Konzentration hochkarätiger Forschungsstätten mit vielen jungen Wissenschaftlern.

Doch im August 1914 meldete sich der 50jährige Brillenträger vor lauter Kriegsbegeisterung freiwillig als Kurierfahrer des deutschen Generalstabs. Und ebenso wie Planck, Haber und Fischer gehörte auch Nernst zu den Unterzeichnern des deutsch-chauvinistischen „Aufrufs an die Kulturwelt“. Aber 1920 verteidigte er Einstein öffentlich gegen „gehässige Angriffe auf seine wissenschaftliche Persönlichkeit“. Und 1922 entwickelte

Einstein „brüderlich mit Nernst zusammen“ eine „lustige technische Sache“, vermutlich ein neues Kälteverfahren, aus dem jedoch nichts wurde.

Nach seiner Erimitierung 1933 zog sich Nernst auf seinen Landsitz in der Lausitz zurück und starb dort im November 1941.

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Zuletzt geändert am: 22.03.2005