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Einstein mit Hans Albert und Enkel Bernhard in Caputh
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Einstein mit Hans Albert und Enkel Bernhard in Caputh

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Albertli und Albertle

Albert Einstein versuchte nach der Trennung von seiner ersten Frau Mileva verzweifelt, den Kontakt zu seinen Söhnen zu halten. Trotz der lebenslang schwierigen Beziehung ist ihm das mit dem älteren Hans Albert gelungen.

Albert Einstein hat zweimal in seinem Leben den Kinderwagen geschoben. Den Anfang machte er mit Hans Albert, geboren 14. Mai 1904 in Bern, wo neben der Arbeit im Patentamt auch die spezielle Relativitätstheorie entstand. Der "Albertli" ist immer gesund und munter. "Er geht mit Vergnügen in die Schule, macht ganz große Fortschritte im Klavierspielen und hat ein besonderes Vergnügen daran, sich von seinem Papa interessante Fragen physikalischer und mathematischer Natur erklären zu lassen", schreibt Mileva. Er könnte der Lieblingsjunge sein, wenn nicht alle Aufmerksamkeit der Eltern von seinem 1910 geborenen Bruder Eduard beansprucht würde, der oft krank ist und wochenlang gepflegt werden muss.

Viel Kraft wird auch von den Ehekonflikten absorbiert. Der erwachsene Hans Albert wird sagen: "Das einzige Projekt, das mein Vater je fallen gelassen hat, bin vermutlich ich, sein Sohn". Ganz sicher musste er dieses Gefühl im Sommer 1914 haben, als sich Einstein mit seiner Berufung nach Berlin von der Familie in Zürich trennte.

Der Zehnjährige war tief enttäuscht von seinem Vater, dessen Tränen beim Abschied auf dem Bahnhof das Unglück des Kindes nicht mindern konnte. Albert Einstein: "Ich glaube seine Gesinnung gegen mich hat den Gefrierpunkt nach unten unterschritten."

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Zuletzt geändert am: 20.03.2005