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Von Einsteins Formeln inspiriert: Max Born um 1931
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Von Einsteins Formeln inspiriert: Max Born um 1931

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Einstein und der Zufall in der Physik

Der Alte würfelt nicht

Der theoretische Preis dagegen war hoch: Die Aufgabe der Kausalität. Born sah diese Konsequenz sofort: „Hier erhebt sich die ganze Problematik des Determinismus.“ Vom Standpunkt der Quantenmechanik gebe es keine Größe, die beispielsweise den Effekt eines einzelnen Zusammenpralls eines Elektrons mit einem Atom festlegt.

„Sollen wir hoffen, später solche Eigenschaften zu entdecken und im Einzelfall bestimmen?“ fragt Born. Oder liege es in der Natur der Atomphysik, dass es gerade keine Eigenschaften gibt, die eine exakte Vorhersage erlauben? „Ich selber neige dazu, die Determiniertheit in der atomaren Welt aufzugeben.“

Borns Zusammenfassung der Kausalität in der Quantenmechanik gilt noch heute: „Die Bewegung der Partikeln folgt Wahrscheinlichkeitsgesetzen, die Wahrscheinlichkeit selbst aber breitet sich im Einklang mit dem Kausalgesetz aus.“

Einstein wollte sich mit dieser Situation nie abfinden. Eine vollständige physikalische Theorie musste es für ihn zu mindest prinzipiell möglich machen, die Zukunft exakt vorauszusagen, wenn man zu einem bestimmten Zeitpunkt den Zustand eines physikalischen Systems genau kennt.

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Zuletzt geändert am: 28.02.2005