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Streitbare Kollegen: Einstein und Niels Bohr im Zugabteil
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Streitbare Kollegen: Einstein und Niels Bohr im Zugabteil

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Kritik an der Quantenmechanik

Nicht falsch, aber unvollständig

Für die meisten Physiker und auch für Ehrenfest steht der Sieger in diesem Wettstreit der Argumente fest: „Ich bin fast rückhaltlos pro Bohr contra Einstein. Er verhält sich nun exact gegen Bohr wie die Verteidiger der absoluten Gleichzeitigkeit sich gegen ihn verhalten haben.“

Tatsächlich konnten sich die Begründer der Quantenmechanik zu Recht auf Einstein berufen. Wie dieser bei der Entwicklung der speziellen Relativitätstheorie, gingen sie von einer strengen Analyse der tatsächlich messbaren Größen aus. So kamen sie dazu, bis dahin selbstverständlich vorausgesetzte Prinzipien zu hinterfragen. Einstein verabschiedete sich so von absolutem Raum und absoluter Zeit; Bohr, Heisenberg und Co. von der strengen Kausalität physikalischer Gesetze.

Einstein behielt sein tiefes Misstrauen gegen die Quantenmechanik bis zu seinem Tod. Zwar versuchte er nicht mehr Aussagen dieser Theorie zu widerlegen.

Er schlug sogar Heisenberg für den Nobelpreis vor, da dessen Lehre „zweifellos ein Stück endgültiger Wahrheit“ enthalte. Er hielt sie aber weiterhin für unvollständig. „Ich glaube noch an die Möglichkeit eines Modells der Wirklichkeit, d.h. einer Theorie, die die Dinge selbst und nicht nur die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens darstellt.“

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Zuletzt geändert am: 21.03.2005