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Nach Einstein einer der "wenigen Aufrechten": Otto Hahn mit Lise Meitner im Berliner Labor um 1915
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Nach Einstein einer der "wenigen Aufrechten": Otto Hahn mit Lise Meitner im Berliner Labor um 1915

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Einstein und Otto Hahn

Einig gegen die Bombe

dafür rückwirkend für 1944 den Nobelpreis für Chemie. Während des 2. Weltkriegs beschäftigte sich Hahn laut eigener Aussage mit abwegigen Forschungen zu radioaktiven Spaltprodukten.

„Ich danke Gott auf Knien, dass wir keine Atombombe gebaut haben“, sagte Hahn nach dem Krieg. Einstein rechnete ihn nach dem Ende des Nationalsozialismus neben Max von Laue zu einem der wenigen Aufrechten aus dem Kreis seiner ehemaligen Kollegen in Berlin. Doch
Hahns Bitte, der neuen Max-Planck-Gesellschaft beizutreten, lehnte Einstein ab.

Wegen seiner Grundlagenforschung zum Bau der Atombombe engagierte sich Hahn nach dem Kriegsende immer wieder für ein Atomwaffenverbot und gegen die atomare Aufrüstung der Bundeswehr. Allerdings hatte Einsteins „Russell-Aufruf“ für den 1968 gestorbenen Hahn eine zu „einseitig linke Tendenz“.

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Zuletzt geändert am: 28.02.2005