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Einstein äußert sich 1950 auf NBC zur Entscheidung der US-Regierung, die H-Bombe weiterzuentwickeln
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Einstein äußert sich 1950 auf NBC zur Entscheidung der US-Regierung, die H-Bombe weiterzuentwickeln

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Kalter Krieg

„One World or None“

Und er glaubte lange nicht an eine sowjetische Bedrohung, da die Sowjetunion „bisher in dem Streben nach übernationaler Sicherung vorangegangen und die loyalste Stütze des Völkerbundes“ gewesen sei. Im Falle Russlands machte er zudem besondere historische Bedingungen geltend, die das dortige diktatorisches Regime rechtfertigten. Zudem wurde der Gegensatz zwischen den beiden Mächten durch inquisitorische Tendenzen in den USA, denen er sich ebenfalls entgegenstellte, relativiert.

Teils wurde Einstein für seine Haltung bewundert, teils belächelt und angefeindet. Doch wenn er vor den Gefahren des Atomkriegs warnte, wurde er vor allem ernst genommen. So wandte er sich gegen die Entwicklung der Wasserstoffbombe:

„Ist sie erfolgreich, so bringt sie radioaktive Verseuchung der Atmosphäre und damit die Vernichtung alles Lebendigen auf der Erde in den Bereich des technisch Möglichen. Das Gespenstische an dieser Entwicklung ist ihre scheinbare Zwangsläufigkeit.“

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Zuletzt geändert am: 20.02.2005