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Mythos
Biografie
Einstein mit zionistischen Führern 1921
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Einstein mit Ben-Zion Mossinson, Chaim Weizmann, Mendel Ussishkin 1921 an Bord der Rotterdam

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Amerikareise 1921

Bei den „Stammesgenossen in Dollaria“

Einem Empfang im Weißen Haus, den die zionistischen Organisatoren der Reise ermöglichen wollten, stand entgegen, dass Einstein mit dem Gegner des Ersten Weltkriegs identifiziert wurde. Doch da er Schweizer Staatsbürger war und zudem nicht den prodeutschen „Aufruf an die Kulturwelt“ von 1914 unterschrieben hatte, war Einstein schließlich zusammen mit Mitgliedern der amerikanischen Akademie zu Gast bei Präsident Harding. Einstein fasste seine Erfahrungen in Amerika, wo er zum ersten Mal jüdische Massen erlebt hatte, so zusammen: „Ich habe zwei ungeheuer strapaziöse Monate hinter mir, habe aber die große Genugtuung, der zionistischen Sache viel genützt und die Gründung der Universität gesichert zu haben.“ Es folgten noch unschöne Äußerungen Einsteins über die US-Amerikaner, die darin gipfelten, dass er sie als „die Schoßhündchen ihrer Frauen“ bezeichnete. Als Einstein neun Jahre später wieder in die Vereinigten Staaten kam, waren diese Misstöne allerdings längst vergessen.

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005