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Zwischenstop in Belgien: Einstein 1933 mit König Albert von Belgien
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Zwischenstop in Belgien: Einstein 1933 mit König Albert von Belgien

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Einsteins Abschied von Berlin

Einstein verläßt Deutschland

Das Gerücht, die Nazis hätten eine Kopfprämie auf ihn ausgesetzt, besonders aber die Ermordung des von Studenten aus Hannover vertriebenen Pädagogen und Philosophen Theodor Lessing in Marienbad am 30.8.1933 forcierten Einsteins Entschluss Belgien zu verlassen.

Am 8.9.1933 reiste er zunächst nach England. Er traf sich dort u. a. mit Winston Churchill und schrieb seiner Frau über ihn: „Dieser ist ein eminent kluger Mann, und es wurde mir völlig klar, dass diese Leute gut vorgebaut haben und entschlossen und bald handeln werden.“ Bei einem großen Solidaritätsmeeting von Hilfsorganisationen, die sich um Flüchtlinge aus Deutschland kümmerten, drückte Einstein seine Hoffnung aus, man würde später sagen können, „dass in unseren Tagen Freiheit und Ehre dieses Kontinents durch seine westlichen Nachbarn gerettet worden sind.“ Im Oktober 1933 brach er in die USA auf. Er wusste damals noch nicht, dass er Deutschland bis zu seinem Lebensende nicht mehr sehen würde.

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005