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Porträt Einsteins in der antisemitischen Ausstellung "Der ewige Jude" 1937 in Berlin
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Porträt Einsteins in der antisemitischen Ausstellung "Der ewige Jude" 1937 in Berlin

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Antisemitische Hetze gegen Einstein

Eine Prämie auf Einsteins Kopf

Er emigrierte in die USA, wo er bis zu seinem Tod an der Universität Princeton forschte.

Den Antisemitismus charakterisierte Einstein 1935 in einem Manuskript über Hitler treffend: „Da erschien in Hitler einer von den Armen im Geiste, unbrauchbar für jegliche Arbeit, erfüllt vom Neid und Erbitterung gegen alle, die von Natur und Schicksal mehr begünstigt scheinen als er.“

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In Deutschland versäumte man nicht, ihm sein komplettes Eigentum zu entziehen. Auch Einsteins Geburtsstadt Ulm benannte die erst 1929 eingeweihte Einsteinstrasse um. Nach 1945 nahm die Stadt zwar die Umbenennung zurück, die Ehrenbürgerschaft der Stadt lehnte Einstein jedoch mit Hinweis auf den Judenmord ab.

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Zuletzt geändert am: 17.02.2005