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Einstein am Fenster seines Sommerhauses in Caputh
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Einstein am Fenster seines Sommerhauses in Caputh

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Glückliche Jahre im Sommerhaus Caputh

Rückzugsort und Arbeitsklause

Seinen Sohn Eduard lud Einstein einmal so ein: „Sei ein gutes faules Tier / Streck alle Viere von Dir. / Komm nach Caputh, pfeif auf die Welt / Und auf Papa, wenn Dirs gefällt.“ Mit Freunden saßen die Einsteins auf der Terrasse oder am Kamin und fanden Abstand vom brodelnden Berlin. Während die politischen Kämpfe immer heftiger wurden, erlebte Einstein in seinem Traumhaus glückliche Jahre, wenn auch beunruhigt von der wachsenden Macht der Nazis.

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Am 12. Dezember 1932, dem Tag ihrer Abreise nach Amerika, kam das Ehepaar Einstein nach Caputh, um das Haus abzuschließen. „Sieh genau hin“, sagte Einstein prophetisch zu Elsa, „Du wirst es nie wieder sehen.“ Das Haus blieb, da es auf Einsteins Stieftöchter eingetragen war, von der Enteignung des Emigranten zunächst verschont und wurde an das benachbarte Jüdische Kinderheim vermietet. 1935 beschlagnahmte das Land Preußen den Besitz, in der Reichspogromnacht wurden die jüdischen Bewohner gewaltsam vertrieben.

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Zuletzt geändert am: 18.03.2005