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Das gestohlene Gehirn Einsteins - 1955 von Thomas S. Harvey fotografiert

Das gestohlene Gehirn Einsteins - 1955 von Thomas S. Harvey fotografiert

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Einsteins Gehirn

Mehr Synapsen als „normal“?

Allerdings erregte eine kanadische Forschergruppe Aufsehen, als diese meinte, bei Einstein sei das Hirnzentrum für Mathematik und räumliches Denken größer und stärker ausgearbeitet als bei anderen Menschen. Aber steckt da mehr dahinter als die banale Erkenntnis, dass in einer anregenden Umgebung aufwachsende Kinder eben größere und stärker verknüpfte Nervenzellen entwickeln?

Spielen sie mit Einsteins Gedanken!
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Einstein sympathisierte mit dem Gedanken, seine Überreste der medizinischen Forschung zu überlassen. Aber er befürchtete „eine Art Theatereffekt“.
„Fetischismus“ nennt Jürgen Renn, Direktor am Berliner Max-Plank-Institut für Wissenschaftsgeschichte, gegenüber Jürgen Neffe den primitiven Glauben, aus formalingetränkten Hirnschnipseln eines Genies das Geheimnis seiner Geistesgröße gleichsam herauslesen zu können. Für ihn liefern „Einsteins Notizbücher, nicht sein Gehirn, das Material für die Anatomie seiner wissenschaftlichen Revolution“.

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Zuletzt geändert am: 17.02.2005