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Leiter der deutschen Kernwaffenforschung: Physiker Werner Heisenberg
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Leiter der deutschen Kernwaffenforschung: Physiker Werner Heisenberg

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Das deutsche Atombombenprojekt

Nur langfristig kriegswichtig

der deutschen Physiker, darunter Heisenberg selbst, die Forschungen bewusst verzögerten. Andere sind der Meinung, dass den Wissenschaftlern trotz ernsthafter Forschung entscheidende Einsichten in die Funktionsweise einer Bombe fehlten.

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Die deutsche Kernforschung lief auch nach 1942 weiter. Ziel war es zunächst, einen funktionierenden Atomreaktor zu bauen. Ein solcher „Uran-Brenner“ versprach einerseits eine effektive Energiequelle, andererseits die Produktion von Plutonium. Plutonium galt den Deutschen als der beste Stoff zum Bau der Bombe. Noch im März 1945 unternahm Heisenberg im württembergischen Haigerloch seinen letzten Versuch, einen Atomreaktor in Betrieb zu setzen.

Für seine Reaktorversuche brauchte Heisenberg so genanntes „schweres Wasser“. Er erhielt es aus dem Norsk-Hydro-Werk in Rjukan im besetzten Norwegen. Als Geheimdienstberichte über eine deutliche Steigerung der Schwerwasserproduktion in Rjukan die USA erreichten, erhielt dort die Entwicklung der Atombombe im Manhattan Projekt oberste Priorität.

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Zuletzt geändert am: 17.02.2005