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Milevas Elternhaus in Novi Sad
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Lieserls letzter Aufenthaltsort: Milevas Elternhaus in Novi Sad

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Das Lieserl

Ein ungeklärtes Schicksal

solange wir leben, und kümmern uns keinen Dreck um die Welt.“ Das Kind wurde vermutlich nach dem 28. Dezember 1901 und sicher vor dem 4. Februar 1902 geboren.

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Aus Novi Sad kommen alarmierende Nachrichten: Mileva ist krank. „Aber siehst, es ist wirklich ein Lieserl geworden, wie Du es wünschtest“, versucht Einstein sie zu trösten. Sie kehrt ohne Kind nach Zürich zurück. Im September 1903 ist Mileva erneut schwanger, aber nun mit Trauschein. Albert ist „froh darüber“, wie er ihr versichert, „daß Du ein neues Lieserl kriegst“, damit ihr „nicht vorenthalten sei, was doch das Recht aller Frauen ist.“

Das könnte ein Hinweis auf eine Adoption sein. Lieserl hat jedoch gerade Scharlach und muss erst gesunden und es darf nichts zurückbleiben, “damit dem Kinde nicht später Schwierigkeiten erwachsen“. Mit dieser letzten Nachricht aus Novi Sad verschwindet sie für immer aus dem Leben und den Unterlagen. Es gibt von ihr keine amtlichen Eintragungen, kein Grab wurde gefunden und niemand kann sich an sie erinnern. Ihre flüchtige Existenz steht in starkem Kontrast zum Ruhm ihres Erzeugers.

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Zuletzt geändert am: 17.02.2005