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Einstein mit seiner Sekretärin Helen Dukas in Princeton 1940
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Einstein mit seiner Sekretärin Helen Dukas in Princeton 1940

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Helen Dukas

Kindermädchen eines Genies

Nach Krankheit und Tod von Elsa Einstein übernahm sie 1936 teilweise deren Rolle, indem sie den Witwer gegen alle Störungen von außen, wie etwa ungebetene Besucher, abschirmte und innen für Komfort sorgte, indem sie den Haushalt führte.

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Im Testament gemeinsam mit dem Nationalökonom Otto Nathan zur Nachlassverwalterin bestimmt, sorgte sie dafür, dass tausende Dokumente zusammengetragen, gesichtet, sortiert und ausgewertet wurden, die Grundlage für die seit 1987 erscheinenden Collected Papers of Albert Einstein sind. Mit Einsteins ehemaligem wissenschaftlichen Assistenten Banesh Hoffmann hat sie die Biographie „Einstein - Schöpfer und Rebell“ geschrieben. Helen Dukas starb am 10. Februar 1982 in Princeton.

Sie blieb außerdem seine Sekretärin und war in dieser Rundum-Stellung mehr noch als die Ehefrauen Einsteins das Kindermädchen des Genies. 1940 nahm sie mit ihm und seiner Tochter Margot die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Sie gehörte schließlich zu dem kleinen Kreis der Getreuen, die Einsteins Asche, wie er es gewünscht hatte, in alle vier Winde verwehen ließen.

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Zuletzt geändert am: 17.02.2005