Sprungnavigation Direkt zum Inhalt. Direkt zum Hauptmenü. Direkt zum Untermenü. Direkt zum Infomenü.
Weiter zum Infomenü.
Das Erste Logo
RBB Logo
Mensch Einstein  
Mythos
Biografie
Fotografie der Brownschen Bewegung
Bildzoom

Fotografie der Brownschen Bewegung

Seite: 1 2

Brownsche Bewegung - Realität der Atome

Der Nachweis des Unsichtbaren

für die ungeregelte Bewegung der Atome bzw. Moleküle. Je wärmer etwas ist, desto stärker bewegen sich im Durchschnitt seine Moleküle. Da die Moleküle viel zu klein sind, um sie mit den damaligen Lichtmikroskopen zu beobachten, konnte es keinen direkten Nachweis für diese Theorie geben.
Einstein sagte nun voraus, dass mikroskopisch sichtbare Teilchen, die in einer Flüssigkeit suspendiert sind (z.B. Staubkörnchen), von den Molekülen herumgeschubst, messbare „Zitterbewegungen“ ausführen. Eine solche Bewegung war schon damals als Brown’sche Molekularbewegung bekannt, konnte aber nicht schlüssig erklärt werden.

Spielen sie mit Einsteins Gedanken!
Lernen Sie Einsteins Welt kennen
mit der Einstein-Zitatmaschine!

Einstein war sich der Tragweite seiner Arbeit bewusst. In der Einleitung seines Artikels schreibt er: „Erwiese sich (...) die Voraussage dieser Bewegung als unzutreffend, so wäre damit ein schwerwiegendes Argument gegen die molekularkinetische Auffassung der Wärme gegeben.“

Bemerkenswert an Einsteins Arbeit war auch, dass er die Brownsche Bewegung nur vom Hörensagen kannte, als er seine Überlegungen anstellte. Deshalb schrieb er in der Einleitung lediglich: „Es ist möglich, daß die hier zu behandelnden Bewegungen mit der sogenannten Brownschen Molekularbewegung identisch sind; die mir erreichbaren Angaben über letztere sind jedoch so ungenau, daß ich mir hierüber kein Urteil bilden konnte.“

Zeitgleich
Das Wunderjahr 1905

Zeitstrahl Werk

Technischer Experte im Patentamt Bern

Zeitstrahl Werk

Akademie Olympia

Zeitstrahl Privat

Das Lieserl

Zeitstrahl Privat

Der Äther

Zeitstrahl Werk

Pfeil nach links
Zuletzt geändert am: 17.02.2005