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Einstein und Szilard
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Einstein und Szilard schreiben den folgenreichen Brief an Roosevelt (Das Foto wurde später nachgestellt)

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Einstein schreibt an Roosevelt

Ein Brief mit Folgen

Den auf den 2. August datierten Brief übergab der Bankier und Roosevelt-Vertraute Alexander Sachs am 11. Oktober dem Präsidenten. Inzwischen war in Europa der Zweite Weltkrieg ausgebrochen.

Der zentrale Satz des Schreibens: „Das neue Phänomen (der Kernenergie) würde auch zum Bau von Bomben führen, und es ist vorstellbar – obwohl viel weniger gewiß –, daß auf diesem Wege neuartige Bomben von höchster Detonationsgewalt hergestellt werden könnten.“ Außerdem suggeriert der Brief, dass der Exportstopp für mitteldeutsches Uran als Hinweis auf ein deutsches Atomprogramm zu werten sei.

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Mit einer Anekdote über Napoleon, der seinerzeit die Chance, mit Hilfe von Dampfschiffen England zu bezwingen ausgeschlagen hatte, gewann Sachs die Aufmerksamkeit des Präsidenten:„Alex, worum es Ihnen geht, ist, dafür zu sorgen, dass uns die Nazis nicht in die Luft sprengen.“

In Roosevelts Antwortbrief an Einstein vom 19. Oktober steht: „Mein lieber Professor. Ich fand Ihre Information so bedeutungsvoll, dass ich einen Ausschuss ins Leben gerufen habe, (...) um die von Ihnen angedeuteten, das Element Uran betreffenden Möglichkeiten gründlich zu prüfen.“ Am Ende der von diesem Brief mit angestoßenen Entwicklung stand die Zündung der ersten Atombombe am 16. Juli 1945.

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005