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Albert und Elsa 1923 in Palästina mit dem Bürgermeister von Tel Aviv Dizengoff und den Zionisten Jaf
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Albert und Elsa 1923 in Palästina mit dem Bürgermeister von Tel Aviv Dizengoff und den Zionisten Jaffe und Mossinson

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Einsteins Einsatz für Israel

Jüdisches Selbstbewusstsein

„Ich bin für den Zionismus, weil dies die einzige Bestrebung ist, welche die Juden auf der ganzen Welt zu vereinen vermag. (…) Ich bin kein Nationalist und wünsche keine Benachteiligung der Araber in Palästina. Die jüdische Einwanderung in Palästina in den praktisch in Betracht kommenden Grenzen kann niemand zu Schaden gereichen. Sie braucht auf keine historischen Ansprüche gegründet zu werden.“

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Der Nationalsozialismus und die Vernichtung der europäischen Juden veränderten Einsteins Haltung. Er trat für einen jüdischen Staat ein, der jedoch mit seinen arabischen Nachbarn in Frieden leben sollte. 1949 schrieb er: „Das weise und mässige Verhalten der führenden Männer des neuen Staates gibt mir die Zuversicht, dass allmählich eine gegründete Beziehung zu dem arabischen Volke erreicht werden wird; dies ist ja der einzige Weg, auf dem beide Völker der übrigen Welt gegenüber wirkliche Selbständigkeit erlangen können.“

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Zuletzt geändert am: 24.03.2005